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Regelung UHU-Pikett Dienst

Für Einsätze im Dienstbetrieb (ab 17 bis 7 Uhr) ist ein Pikett-Dienst der Unterassistenten (je 1 Uhu Ortho/Trauma und 1 Uhu Viszeral) eingerichtet. Die Zuständigkeiten sind klar geregelt: der Uhu Ortho/Trauma (intern 1618; ab 3.1.2022 intern 7022) bedient Ortho, Trauma,

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Gonarthrose

Epidemiologie Prävalenz durch zunehmend höhere Lebenserwartung steigend Alter: Häufigkeitsgipfel bei Erstdiagnose 50.-60. Lebensjahr Ätiologie Allgemeine Risikofaktoren einer Arthrose: Hohes Alter, familiäre Disposition, Überlastung (z.B. durch: Übergewicht, Gelenkfehlstellung, starke einseitige Belastung, Zustand nach Fraktur des Gelenks), Rheumatische Gelenkerkrankung, Immobilisation Klassifikation Arthrose

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VKB-Ruptur

Präoperative Abklärung Anamnese Unfallmechanismus / -zeitpunkt / -ort Sportliche Ambitionen / berufliche Beanspruchung des Kniegelenks Alter Frühere Verletzungen / Operationen am betroffenen Kniegelenk resp. Gegenseite Klinische Untersuchung Schwellung, Kontusionsmarken, Erguss Druckdolenzen (Gelenkspalt, Seitenbandansätze) Stabilitätsprüfung im Seitenvergleich (VKB: Lachman Test, Schubladentests,

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Kategorisierung OPs und erwarteter operativer Blutverlust zur Berechnung des P-POSSUM

http://www.riskprediction.org.uk/index-pp.php   Erklärung es werden geschlossene, perkutane und offene Verfahren unterschieden erwarteter Blutverlust in [ml ] Minor None Moderate Becken-/ Acetabulumosteosynthese, perkutan [<100ml] Nagelosteosynthese, geschlossen [101-500ml] Verschraubung/Targon/ FNS [<100ml] Major Beckenosteosynthese, offen (Typ A und B Frakturen) [501-1000ml] Nagelosteosynthese, offen

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Akutes Knietrauma

In angefügter tabellarischer Zusammenfassung findet ihr die Einstellung des Brace sowie die weiteren Massnahmen bei den häufigen akuten Knieverletzungen, die regelmässig auf unserem Notfall behandelt werden. AKUTES KNIETRAUMA Autorin: Dr. med. J. Bering (freigegeben durch Dr. U. Müller) Version: 05.11.2021

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Identifikation des Risikofusses

Das Risiko erhöht sich primär mit dem Vorliegen einer PNP. Des Weiteren erhöhen Rauchen sowie das Vorhandensein einer Nephropathie das Risiko für die Entwicklung eines diabetischen Fusssyndroms. Klassifikation des Fusses nach IWGDF (International Working Group on the Diabetic Foot) [1] und

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Diabetisches Fusssyndrom

Diagnostische Abklärung Klinische Beurteilung mit Probe-to-Bone positiv? Periphere Sensibilität mit Monofilamentetest? Fotodokumentation! Temperatur Fotodokumentation im PACS von plantar, dorsal, lateral, medial und ventral. Dann gezielte Nahaufnahme der Läsion (Insgesamt 6 Aufnahmen) Monofilamente Test Silfverskjöld Test (zu kurze Achillessehne) Labor HG1,

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Vorlage Berichte Knie-Sprechstunde

Allgemeiner Aufbau Brief: Diagnose Anamnese (bei 1. Kons.) / Zwischenanamnese (bei Kontrolle) Befunde Röntgen MRI/CT/SPECT-CT/Szintigraphie/… Beurteilung Procedere Kopie Korrekturen   @ 1. Diagnose Hauptdiagnose rund ums Knie mit folgenden möglichen Unterdiagnosen: Beinachsen – Varus, Valgus, MAD Voroperationen/stattgehabte Infiltrationen mit Datum

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Patellafraktur

Präoperative Abklärung Röntgen: Kniegelenk ap/seitlich (Skyline), Patella axial (Zielaufnahme) Nach Rücksprache mit OA: Bei ligamentären Verletzungen, ausgedehntem, beidseitigem Befund oder V.a. patellofemorale Gelenksverletzung mit Eröffnung des Gelenks Durchführung   Sonographie oder MRI Klinische Diagnose: Straight Leg Raise Test Präoperative Massnahmen Ruhigstellung

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Offene Frakturen / ausgedehnter Weichteilschaden

Definition Jede Verletzung mit frischen Frakturzeichen und offener Wunde in ihrer Nähe ist als offene Fraktur zu behandeln Frakturen, deren Behandlung durch einen offenen oder geschlossenen Weichteilschaden kompliziert werden (Weichteilschaden erhöht  Infektionsrisiko und Knochenheilungsstörung -> Delayed union/Nonunion und Pseudarthrose)  

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Evergreen

Bezüglich Medikamentenverordnungen bei ambulant-stationärem Eintritt mit vorbestehender Medikation gilt folgendes: Der Patient bringt die Medikamente von zu Hause mit. Der zuständige Stationsarzt verordnet "eigene Medikamente weiter wie zu Hause". Die Pflege überträgt die Medikation ins Kardex. ABER es erfolgt eine schriftliche Umverordnung durch den Stationsarzt auf ein Generikum, wenn: - Medikamente zu Hause durch den Patienten vergessen wurden - der Patient nur die leere Verpackung zum Eintritt mitbringt - die Medikamente während des stat. Aufenthalts zur Neige gehen - das gleiche Medikament nicht in der Spitalapotheke bezogen werden kann

Orthopädie & Unfallchirurgie Kategorie A1

Bericht AO Trauma Fellowship O/U LUKS Luzern