Comparison of Digital Versus Traditional Aftercare for Uncomplicated Distal Radius and Clavicle Fractures 

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Info: Patienten mit unkomplizierten, operativ versorgten Clavicula- oder Radiusfrakturen am LUKS wählen nach der Operation freiwillig digitale Nachsorge über Polyphonic Care oder traditionelle Nachsorge.

Nachbeobachtung: 3 Monate mit Abschlusskontrolle und Röntgen. 

Ziele: Vergleich von Funktion, Zufriedenheit, Komplikationen und Kosten. 

Einschluss: 18–65 Jahre, unkomplizierte Fraktur, Operation, Smartphone user. 

Ausschluss: Polytrauma, zusätzliche Armverletzungen, Schwangerschaft. 

Besonderheiten: Keine 6-Wochen-Kontrolle in der digitalen Gruppe. Wechsel zur konventionellen Betreuung jederzeit möglich. Nachkontrollen finden vorzugsweise nur in den Sprechstunden von Prof. Beeres, PD Dr. van de Wall oder Dr. Torrez statt.    

Ansprechpersonen 

Dr. med. Carlos Torrez, PD Dr. med. Bryan van der Wall und Prof. Dr. med. Frank Beeres   

To Do

  • Patienten postoperativ in die Studie inkludieren und Unterschrift Consent 2x (Seite 9 und 10)
  • Fragebögen in der Sprechstunde bei der 12 Wochen post-op Kontrolle ausfüllen lassen

Studiendokumente

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Informationen bei Schockraumpatienten mit schwerem Schädelhirntrauma · Bei jedem Patienten mit entsprechend schweren ZNS-Verletzungen/Blutungen muss an eine mögliche Organspende gedacht werden · Der Patient wird für die weitere Betreuung auf die Intensivstation verlegt · Eine Orientierung der Angehörigen mit Diagnose und Prognose (ohne das Thema Organspende) erfolgt durch die zuständigen Ärzte des Schockraums · Das Angehörigengespräch betreffend Organspende ist ausschliesslich Sache des diensthabenden Kaderarztes des Zentrum für Intensivmedizin (ZIM)

Orthopädie & Unfallchirurgie Kategorie A1

Bericht AO Trauma Fellowship O/U LUKS Luzern