Regelung Diensttelefon 1903

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Gemäss Beschluss des Kaderrapports vom 1.7.2019 wird der Dienstsucher O&U wären der Dienstzeiten (7-22h) wieder kontinuierlich von einem Arzt getragen und nicht im Sekretariat abgegeben.

Das heisst, das Diensttelefon 1903 wird vom zuständigen Arzt getragen oder steht in der Ladestation im AA Büro 8. Stock (mit entsprechender Rufumleitung).

Die Zuständigkeiten für 1903 verteilen sich wie folgt:

7-13h:

  • Stations-AA Aussenlieger; ist dieser abwesend, nimmt den Dienstsucher ein AA, der am betreffenden Tag konstant in einer Sprechstunde eingeteilt ist (die AA 8. Stock tragen Sorge, dass diese Zuteilung erfolgt. Es gilt das Solidarprinzip)

13-22h:

  • Spätdienst-AA

22-7h: 

  • Umleitung auf Tel. 1600 oder 1575

Die im Sekretariat auflaufenden Faxe werden dem Dienstsucher 1903 zur Bearbeitung gemeldet.

Für die Bearbeitung von Konsilien/Anfragen gilt das Flussschema.

Grobe Regel: alle Notfälle (frisches Trauma, Infekt, Luxationen etc.) und Zuweisungen von externem Spital/Rega etc. werden an Dienst-OA Chirurgie (Tel. 1601) verwiesen, Alles andere regelt 1903 oder delegiert es weiter an das entsprechende Team.

Autor: B.C. Link 2.7.2019

Veröffentlicht in Alles

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Ärztliche Berichte (Austritts- und Sprechstundenberichte) sollten NICHT standardmässig in Kopie an den Versicherungsträger (z.B. SUVA) verschickt werden. Gemäss Versicherungen und dem LUKS Berichtsmanagement trägt dies lediglich zu einem unnötigen finanziellen und personellen Mehraufwand sowohl bei den Versicherern als auch im LUKS bei, da es zu Überschneidungen von Anfragen, Antworten auf Anfragen und standardmässigen Berichtskopien kommt. Konkrete Bitten an den Versicherer, wie zum Beispiel eine Vertrauensärztliche Untersuchung des Patienten oder Kostengutsprache, können so in der Fülle der Berichte untergehen und werden dann spät oder gar nicht erwidert. Direkte Versicherungsanfragen werden natürlich weiterhin bearbeitet wie immer.

Orthopädie & Unfallchirurgie Kategorie A1