Radiologische Untersuchungen in Anästhesiebegleitung

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Die Aufträge für radiologische Untersuchungen mit Narkosebegleitung oder in Narkose steigen kontinuierlich. Daher wurde ein einheitlicher Prozess kreiert, wie eine solche radiologische Untersuchung angemeldet und organisiert werden soll. Die Slots für diese Untersuchungen sind vordefiniert, die Koordination läuft über die Anmeldung Radiologie, die Untersuchungen werden dann vom zuständigen Radiologen ins RAP geschrieben.

D.h. für uns, auf der radiologischen Anmeldung muss gut ersichtlich vermerkt werden, dass die Untersuchung in Narkose/mit Narkosebegleitung stattfinden soll. Alles andere wird organisiert.

Anmerkung:

  • Aus gutem Willen heraus wird bis dato immer noch eine Röntgenanmeldung ausgefüllt UND danach häufig der Dienst-OA der Anästhesie kontaktiert. Dies ist nicht erwünscht, da es dadurch zu Friktionen im Organisationsablauf für die gewünschte Untersuchung kommen kann. Ergo: Radiologieanmeldung alleine genügt!
  • es lohnt sich, auf der Radiologieanmeldung die gewünschte Dringlichkeit / den gewünschten Termin der Untersuchung und den Namen/ die Telefonnummer des Anmelders für allfällige Rücksprachen leserlich festzuhalten.

Quelle: email B. Tautermann 9.1.2019 / zuständig anästhesieseits Dr. S. Burki

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Postoperative Röntgenkontrollen • nach übungsstabilen Osteosynthesen immer gipsfrei verordnen. Dies muss so auf dem Röntgenzettel vermerkt sein. • Dies gilt natürlich nicht für Frakturen, welche mit Gips, also konservativ, behandelt werden. • Generell ist zu beachten, dass bei Extremitätenverletzungen immer eine Angabe auf dem Röntgenauftrag erfolgen sollte ob mit oder ohne Ruhigstellung geröntgt werden soll.

Klinik für Orthopädie & Unfallchirurgie