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Akutes Knietrauma

In angefügter tabellarischer Zusammenfassung findet ihr die Einstellung des Brace sowie die weiteren Massnahmen bei den häufigen akuten Knieverletzungen, die regelmässig auf unserem Notfall behandelt werden. Zur Erinnerung: ein akutes Knietrauma lässt häufig vom Traumahergang schon eine Verdachtsdiagnose zu, klinisch sind

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Identifikation des Risikofusses

Das Risiko erhöht sich primär mit dem Vorliegen einer PNP. Des Weiteren erhöhen Rauchen sowie das Vorhandensein einer Nephropathie das Risiko für die Entwicklung eines diabetischen Fusssyndroms. Klassifikation des Fusses nach IWGDF (International Working Group on the Diabetic Foot) [1] und

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Präoperative anästhesiologische Abklärungen bei stationären Eintritten

Bei Patienten, welche in der Sprechstunde gesehen werden und ein operatives Vorgehen geplant ist mit stationärem Eintritt (Bsp. Knie-Prothese), gibt es bezüglich der präoperativen anästhesiologischen Beurteilung zwei Möglichkeiten: ist vor dem stationären Eintritt ist aufgrund der Komorbiditäten eine anästhesiologische Abklärung gewünscht

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CRPS Algorithmus

Autor Dr. med F. Beeres (Ver 2/2016)

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Diabetisches Fusssyndrom

Diagnostische Abklärung Klinische Beurteilung mit Probe-to-Bone positiv? Periphere Sensibilität mit Monofilamentetest? Fotodokumentation! Temperatur Fotodokumentation im PACS von plantar, dorsal, lateral, medial und ventral. Dann gezielte Nahaufnahme der Läsion (Insgesamt 6 Aufnahmen) Monofilamente Test Silfverskjöld Test (zu kurze Achillessehne) Labor HG1,

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Vorlage Berichte Knie-Sprechstunde

Allgemeiner Aufbau Brief: Diagnose Anamnese (bei 1. Kons.) / Zwischenanamnese (bei Kontrolle) Befunde Röntgen MRI/CT/SPECT-CT/Szintigraphie/… Beurteilung Procedere Kopie Korrekturen   @ 1. Diagnose Hauptdiagnose rund ums Knie mit folgenden möglichen Unterdiagnosen: Beinachsen – Varus, Valgus, MAD Voroperationen/stattgehabte Infiltrationen mit Datum

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Überwachung bei leichtem Schädelhirntrauma

Indikation: Alle Patienten/Patientinnen mit leichtem Schädel-Hirn Trauma (Glasgow Coma Scale 15 – 13) werden für 24 Stunden hospitalisiert und überwacht. Durchführung der Tätigkeit: Überwachungsintervall 6 Stunden ½ stündlich 12 Stunden 1 stündlich 6 Stunden 2 stündlich Überwachung Glasgow Coma Scale

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Antibiotikaprophylaxe vor zahnärztlichen Eingriffen bei Patienten mit Kunstgelenken

Empfehlung betreffend Antibiotikaprophylaxe bei Patienten mit Kunstgelenken vor zahnärztlichen Eingriffen (LINK)

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Hüftdysplasie

Präoperative Abklärung Beckenübersicht, Hüfte axial, Faux profil und ap in 20 Grad Abduktion (Beurteilung der Kongruenz) Arthro-MRI Hüfte (Status Labrum, Offset, Knorpelverhältnisse) Präoperative Massnahmen Patient Blood Management Information für den Hausarzt zur Optimierung Eisenwerte/Anämie Klassifikation / Interpretation ggf. Crowe- Classification

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Coxarthrose

Präoperative Abklärung Röntgen: Becken ap tief zentriert mit Kalibrierkugel, Hüfte axial Präoperative Massnahmen Operations-Aufklärung Überprüfen Qualifikation für Knochenspende (Knochenbank), evtl. separate Aufklärung Anmeldung Anästhesie-Sprechstunde bei ambulant-stationärem Eintritt Klassifikation/ Interpretation Radiologische Arthrosezeichen Gelenkspaltverschmälerung subchondrale Sklerose Geröllzysten Osteophyten Tönnis Klassifikation Grade 0

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Evergreen

Bei alkoholisierten Patienten mit Schädelanprall können nach Ausschluss von Verletzungen im Schädel-CT Kopfschmerzen, Amnesie und vegetative Symptome in der Regel als Folge des Alkoholkonsums interpretiert werden. In diesen Fällen soll nicht Commotio als Hauptdiagnose dokumentiert werden, sondern: Schädelkontusion nach Sturz unter Alkoholeinfluss - Blutalkoholspiegel xxx o/oo Begründung: - Nach Ausschluss von Traumafolgen im CCT erfolgt die Aufnahme dieser Patienten in der Regel primär aufgrund der Selbst- und evtl. Fremdgefährdung im Rahmen des akuten Alkoholkonsums, und nicht zur neurologischen Überwachung - Diese Art der Dokumentation erlaubt eine DRG konformere Fallabrechnung. - Da DRG Abrechnungsdaten auch zur Erstellung von Diagnose- und Behandlungsstatistiken herangezogen werden, muss uns an einer medizinisch korrekten Erfassung dieser Fälle gelegen sein. Die Pflege ist im Übrigen angehalten darauf zu achten, dass zum Schutz der Patienten vor Regressforderungen der Versicherung privat oder halbprivat versicherte Patienten mit o.g. Diagnose nicht auf die Privatabteilung aufgenommen werden.
Klinik für Orthopädie & Unfallchirurgie