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LADON Radius

Lets Agree to Disagree on Operative versus Nonoperative (LADON) treatment for distal radius fractures in the elderly. A prospective international multicenter cohort study. Hintergrund/Ziele der Studie Die Operationsindikation bei distalen Radiusfrakturen bei älteren Patienten wird je nach Region unterschiedlich gestellt.

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Negativliste Pharmazie

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.

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Einfache Ellenbogenluxation

Definition Die einfache Ellenbogenluxation ist eine komplexe Weichteilverletzung ohne begleitende Fraktur   Diagnostik Röntgen vor/nach Reposition: Ellenbogen ap/lateral (keine Verzögerung der Reposition wegen fehlender Röntgenaufnahme, insbesondere bei neurologischem Defizit) ggf. Computertomografie (kein Standard): fragliche knöcherne Begleitverletzungen, Beurteilung Coronoidfraktur (Beteiligung anteromedialen

Veröffentlicht in Alles, Oberarm, Obere Extremität, Unterarm Getagged mit: ,

Einbringen von Bülau-Drainagen

falls kein Notfall muss Aufklärung sowie die mündliche und schriftliche Einwilligung erfolgen Drainagegrößen: mindestens 20 Charrière (gelbe Drainage) bei nicht traumatischem Spontanpneumothorax 24–28 Charrière bei traumatischem Hämato-/ Pneumothorax Überwachung: Pulsoxymetrie, Blutdruck, Puls, venöser Zugang Sedierung: mit Fentanyl iv. oder Dormicum

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Regelung Diensttelefon 1903

Gemäss Beschluss des Kaderrapports vom 1.7.2019 wird der Dienstsucher O&U wären der Dienstzeiten (7-22h) wieder kontinuierlich von einem Arzt getragen und nicht im Sekretariat abgegeben. Das heisst, das Diensttelefon 1903 wird vom zuständigen Arzt getragen oder steht in der Ladestation

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Thromboembolieprophylaxe bei Beckenringfrakturen

Präoperative Thromboembolieprophylaxe Beginn mit der medikamentösen Thromboembolieprophylaxe innerhalb der ersten 24h, ausser bei folgenden Kontraindikationen: aktive Blutung hämorrhagischer Schock Koagulopathie (INR > 2.0, Thrombozyten < 75G/l) intrakranielle / spinale Verletzung (Rücksprache mit Neurochirurgie / Wirbelsäulenchirurgie nehmen) unkontrollierte Hypertonie (sys. > 230mmHg, dia.

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Kniegelenksnahe Osteotomien (HTO/ SCOT)

Präoperative Abklärung Rx Kniestatus (ap stehend, seitlich, Rosenberg, Patella axial) mit Kalibrierungskugel Rx Ganzbeinaufnahme bds mit Kalibrierungskugel MRI Knie nativ Labor, EKG, weiterführende Diagnositk gemäss Anästhesierichtlinien Präoperative Massnahmen Eintrittsuntersuchung: klinischer Status mit aktuellem Lokalbefund (inkl Gefäss-/Nervenstatus) Überprüfung der visierten schriftlichen

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Regelung UHU-Pikett Dienst

Für Einsätze im Dienstbetrieb (ab 17 bis 7 Uhr) ist ein Pikett-Dienst der Unterassistenten (je 1 Uhu Ortho/Trauma und 1 Uhu Viszeral) eingerichtet. Die Zuständigkeiten sind klar geregelt: der Uhu Ortho/Trauma (intern 1618; ab 3.1.2022 intern 7022) bedient Ortho, Trauma,

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Gonarthrose

Epidemiologie Prävalenz durch zunehmend höhere Lebenserwartung steigend Alter: Häufigkeitsgipfel bei Erstdiagnose 50.-60. Lebensjahr Ätiologie Allgemeine Risikofaktoren einer Arthrose: Hohes Alter, familiäre Disposition, Überlastung (z.B. durch: Übergewicht, Gelenkfehlstellung, starke einseitige Belastung, Zustand nach Fraktur des Gelenks), Rheumatische Gelenkerkrankung, Immobilisation Klassifikation Arthrose

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VKB-Ruptur

Präoperative Abklärung Anamnese Unfallmechanismus / -zeitpunkt / -ort Sportliche Ambitionen / berufliche Beanspruchung des Kniegelenks Alter Frühere Verletzungen / Operationen am betroffenen Kniegelenk resp. Gegenseite Klinische Untersuchung Schwellung, Kontusionsmarken, Erguss Druckdolenzen (Gelenkspalt, Seitenbandansätze) Stabilitätsprüfung im Seitenvergleich (VKB: Lachman Test, Schubladentests,

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Evergreen

Patienten mit Malleolarfraktur: · werden bei offensichtlicher Luxation schnellstmöglich und noch vor der Röntgendiagnostik reponiert sowie ruhig gestellt · werden in der temporären Ruhigstellung geröntgt um eine Reluxation auszuschliessen · mit einfachem Frakturmuster werden in einem UL-Gips/Schiene ruhig gestellt · mit instabilem Frakturmuster werden zunächst im Fixateur externe immobilisiert · werden zum Abschwellen hoch gelagert, ggf. Anlage einer Lymphbandage durch die Physiotherapie

Orthopädie & Unfallchirurgie Kategorie A1